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2011 Budeswettbewerb FremdsprachenGanz stark in Fremdsprachen: Mit den Sprachen Spanisch, Englisch, Russisch und Französisch erreicht Margarita Bäuerlein vom Kreisgymnasium einen dritten Preis

Wer Fremdsprachen beherrscht, dem steht die Welt offen. Das Lernen und Anwenden einer fremden Sprache bringt in einer international immer enger miteinander vernetzten Welt nicht nur viele Vorteile für den späteren Beruf. Fremdsprachenkenntnisse sind auch eine große persönliche Bereicherung, die neue Perspektiven öffnet und vieles in einem anderen Licht erscheinen lässt. Darüber hinaus ermöglichen Fremdsprachenkenntnisse einen bewussteren Umgang mit der Muttersprache.

Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen können talentierte junge Menschen zeigen, was in ihnen steckt. Und sie haben die Gelegenheit, andere kennen zu lernen, die wie sie sprachbegabt sind. Margarita Bäuerlein aus der Kursstufe 2 des Kreisgymnasiums hat mit den Wettbewerbssprachen Spanisch, Englisch, Russisch und Französisch am Bundeswettbewerb erfolgreich teilgenommen. Die Bundesjury hat ihr für ihre Leistungen in der Endrunde einen dritten Preis (Barpreis) zuerkannt.

Der Wettbewerb wird in insgesamt vier Runden durchgeführt. Wer in einer Runde gute Leistungen in zwei Sprachen erbringt, qualifiziert sich für die Teilnahme an der jeweils folgenden. In der ersten Runde bearbeitete Margarita zu Hause zugesandte Bild- oder Textvorlagen. Es galt, eigene fremdsprachliche Texte zu verfassen, aufzunehmen und als CD oder Mailanhang der Jury zuzusenden.

2010 Budeswettbewerb FremdsprachenDie zweite Runde war die Klausurenrunde, bei der schriftliche Aufgaben bearbeitet wurden. In der ersten Sprache (Spanisch) wurden Aufgaben zu einem Text in der Wettbewerbssprache gestellt und in der zweiten (Englisch) gab es einen deutschen Ausgangstext, der in der Fremdsprache bearbeitet wurde.

In der dritten Runde hatte Margarita die Aufgabe, in der ersten Sprache eine schriftliche Hausarbeit zu schreiben und in der anderen eine darauf bezogene Aufgabe zu lösen. In der vierten Runde sahen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Jury in Gruppen- und Einzelgesprächen.

Im Rahmen der vierten Runde trafen sich 39 Teilnehmer mit der Jury für vier Tage in Münster/Westfalen. Die Prüfung bestand aus einem Rundengespräch, in dem mit drei anderen Teilnehmern auf verschiedenen Sprachen diskutiert wurde. Die Fremdsprache wurde während der Diskussion gewechselt, falls nötig, musste in eine Sprache übersetzt werden, die alle verstehen. Daran schlossen sich die Einzelgespräche mit der Jury in bis zu vier Fremdsprachen an. Margarita wählte Spanisch, Englisch, Russisch und Französisch. Ihre erreichte Punktzahl verschaffte ihr insgesamt einen dritten Preis, der mit 500 Euro dotiert ist.

   
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