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Bitte jetzt für das Volleyball- turnier am 13.12. anmelden. Dies gilt für die Klassenstufen 10 bis K2.

   

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Die Outdoor-AG war dabei!

Im „Haus des Gastes“ in Saig sollte am 01.02.2012 ein ganz besonderer Spielenachmittag stattfinden. Um Kontakte zwischen chinesischen und deutschen Schülern zu ermöglichen, organisierte der Reiseleiter Frank Ross einen Begegnungsworkshop und fragte Frau Hebel, ob nicht einige ihrer Schüler daran teilnehmen möchten.

Verschiedene Spiele sollten in Zusammenarbeit mit den Erlebnispädagogen von „Zwerger & Raab“ angeboten werden. Die Outdoor-AG’ler waren natürlich gleich Feuer und Flamme und da noch Plätze frei waren, durften noch einige Schüler der 5a mitfahren.

Wir trafen uns also nach der Schule in Saig und nach kurzer Zeit kamen auch schon die chinesischen Gastschüler an. Aber wie sollten wir uns verständlich machen? Mit Englisch kam man nicht weit und die deutsch-chinesischen Dolmetscher hatten alle Hände voll zu tun. Uns blieb nur eins übrig: Zeichensprache mit Händen und Füßen!

An vier Spielstationen fanden verschiedene Angebote statt. Beim „Drachenmalen“ sollte auf ein langes Blatt Papier ein Drache gemalt werden. Wir erfuhren, dass dieses Jahr in China das Jahr des Drachens ist.
An einer anderen Spielstation gab es beim deutsch-chinesischen Flaschendrehen Aufgaben zu erfüllen, z. B. musste man jemanden sehr höflich begrüßen oder zu zweit mit einem Stift in der Hand ein Bild zeichnen.
Bei der Station „Fliegendes Ei“ mussten die Teams in einer vorgegebenen Zeit eine Schutzvorrichtung für ein Ei bauen. Dies wurde dann von einer Leiter geworfen und die meisten blieben tatsächlich ganz

Ein weiteres Highlight war für viele auch das Bogenschießen im Hof. Zwischendruch konnten wir verschiedene Jongliersachen ausprobieren.

Frau Hebel wurde von einigen chinesischen Lehrerinnen über deutsche Schulen ausgefragt. Diese waren sehr überrascht, wie „locker“ unsere Schule doch ist. In China sind Klassen mit 50 Schülern die Regel. Jedes Schuljahr gibt es Prüfungen und die Lehrer bekommen Ärger, wenn ihre Schüler schlecht abschneiden. Ganztagsunterricht ist völlig normal und eine Lehrerin fragte ganz überrascht: „Was machen die Kinder denn den ganzen Tag, wenn sie nicht in der Schule sind?“ Da waren wir dann doch ganz froh, auf dem KGH zu sein.

Der Nachmittag ging schnell vorbei und wir waren überrascht, wie gut man sich auch ohne eine gemeinsame Sprache verständigen kann.

   
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